Gründer-Interview
Ein Gespräch mit David Hörnlein-Ulrich, Gründer von ApexLead-pro
David, du blickst auf 20 Jahre Vertriebserfahrung zurück. Wann kam die Idee, dein eigenes CRM zu entwickeln?
Die Idee hat sich über viele Jahre aufgebaut — eigentlich war sie eine direkte Konsequenz aus meiner täglichen Arbeit. Ich bin im Vertrieb groß geworden, erst im Produktvertrieb, dann schnell in den Bereich Dienstleistungsvertrieb gewechselt, dem ich bis heute treu geblieben bin. In all diesen Jahren habe ich wirklich viele CRM-Systeme kennengelernt — von firmeneigenen Self-Hosted-Lösungen bis hin zu Enterprise-Plattformen war alles dabei.
Manche funktionierten besser, manche schlechter. Aber einen Punkt hatten sie alle gemeinsam: Man braucht intensive Einarbeitung, muss verstehen wo was wie funktioniert — und trotzdem hatte ich in jedem System immer das gleiche Gefühl: Dieses CRM wurde nicht von Vertrieblern entwickelt. Keines hat es wirklich geschafft, die Prozesse und Tools so zu vereinen, dass man sofort einen Bezug hat und effizient arbeiten kann. Ein CRM sollte unterstützen und sich in den Arbeitsalltag integrieren — nicht umgekehrt.
Vor etwa 6 Jahren habe ich zum ersten Mal ernsthaft gedacht: Was wäre, wenn du dein eigenes CRM entwickelst? Was würdest du anders machen? Was brauchst du, um wirklich entlastet zu werden? Dann folgten viele Brainstorming-Sessions — bis andere Aufgaben und Ereignisse die Idee immer wieder nach hinten verschoben haben. Verworfen habe ich sie aber nie.
Vor etwa 8 Monaten bin ich auf meine damals gesammelten Ideen, Strategien und Prozesse gestoßen. Ich bin fast 40 Jahre alt — wie lange willst du das noch vor dir herschieben? Die Entscheidung war schnell getroffen: jetzt oder nie. Nicht reden, machen.
Was macht ApexLead-pro grundlegend anders als alles, was du vorher kanntest?
ApexLead-pro ist das erste CRM, das radikal aufgeräumt, sofort verständlich und komplett ohne unnötige Komplexität genau das liefert, was man im Alltag wirklich braucht — nicht mehr und nicht weniger.
Das klingt einfach, ist es aber nicht. Die meisten CRM-Systeme versuchen alles für jeden zu sein. Das Ergebnis: überladene Oberflächen, endlose Einstellungen, Funktionen die niemand nutzt. Ich habe ApexLead-pro von Grund auf anders gedacht — von der täglichen Arbeit eines Vertrieblers aus, nicht von einer Feature-Liste.
Für wen hast du ApexLead-pro gebaut?
Für Menschen, die jeden Tag viel bewegen müssen, aber keine Zeit für komplizierte Tools haben. Unternehmer, Vertriebler und Selbstständige, die ein CRM brauchen, das ihnen nicht im Weg steht — sondern sie schneller macht.
Wenn du morgens weißt was heute wichtig ist, keine Chance vergisst und abends das Gefühl hast, wirklich vorankommen zu sein — dann ist ApexLead-pro für dich gemacht.
Was war der härteste Moment auf diesem Weg — und was hat dich durchhalten lassen?
Ganz klar: der Faktor Zeit. Ich arbeite Vollzeit im Vertrieb und habe eine Familie. ApexLead-pro habe ich fast ausschließlich abends — oft bis spät in die Nacht — und an Wochenenden entwickelt. Während andere Feierabend hatten, unterwegs waren oder schlafen konnten, saß ich am Schreibtisch. Oft bis zur körperlichen und geistigen Erschöpfung.
Aber genau das hat mich auch durchhalten lassen: die absolute Überzeugung, dass dieses Produkt gebaut werden muss und dass es sich lohnt, alles zu geben. Ich würde diesen Weg genauso wieder gehen — ohne zu zögern.
Was soll jemand nach einem Jahr mit ApexLead-pro über seinen Arbeitsalltag sagen können?
Nach einem Jahr mit ApexLead-pro soll der Nutzer sagen können: Ich arbeite endlich strukturiert, verliere keine Chancen mehr und habe jeden Tag Klarheit darüber, was wirklich wichtig ist.
Statt sich durch Tools zu kämpfen, soll er das Gefühl haben, dass sein CRM ihn trägt, entlastet — und ihm Zeit zurückgibt, die er heute noch verliert. Das ist der Maßstab, an dem ich ApexLead-pro messe. Nicht an Features. Nicht an Zahlen. Sondern daran, ob es im echten Arbeitsalltag wirklich einen Unterschied macht.
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